Wieder ist eine Saison vorbei und erneut ist es ein toller sportlicher Saisonabschluss geworden. Der Titel des Deutschen Mehrkampfmeisters mit der Mannschaft durften die Jungs mit nach Hause nehmen und haben sich damit eine lange Saison gekrönt. Eine erste Bilanz von Mehrkampftrainer Günter Mayer.
Man schaut immer auch persönlich auf die nächsten PBs und sieht sich selbst bestärkt. Sie geben einem die Bestätigung für die Mühen des Trainings. Sie liefern die Motivation um dran zu bleiben. Aber dran bleiben bedeutet auch auf etliches zu verzichten, was in diesem Alter sonst noch lockt. Verletzung werfen einen aus der Bahn, Zweifel kommen auf. Was trägt dann weiter? Es ist das Team, das uns trägt, der Zusammenhalt, die Unterstützung, die einem entgegenkommt und die Hilfe die man braucht, wenn es mal nicht so läuft. Das ist das, was den Unterschied beim TSV Gräfelfing ausmacht: eine tolle Gemeinschaft, der Spaß den wir miteinander haben, die ganz individuellen Beziehungen, die daraus erwachsen. Wir sind es, die das erschaffen und so erneut unvergessliche Momente kreieren. Wohl wissend, nichts ist für die Ewigkeit gemacht. Man darf kurz die Augen schließen, die Emotionen, die Erlebnisse und Gefühle geniessen und festhalten. Sie tragen für lange Zeit, manche eine Leben lang und formen so einen Teil der Persönlichkeit. Gerade lese ich noch die Gedanken aus dem letzten Jahr in Hannover und verweile einen Moment auch in diesen Bildern.
Jedes Jahr ist dennoch anders: Björn Grotrian ist dazugekommen, hat sich im Zehnkampf ausprobiert und was ganz toll war, er hat uns in Leberkusen begleitet und unterstützt. Als Pressefotograf hat er uns mit wundervollen Bildern in Szene gesetzt. Ludwig Dinkel hat bei uns fast sein einjähriges Jubiläum gefeiert und hat sich prächtig im Zehnkampf entwickelt. Jonas Henne hat diese Jahr mit Verletzungen zu kämpfen, war trotzdem in ein paar Disziplinen gestartet und ein wichtiger Backup für die Mannschaft. Denn wäre einer ausgefallen, wäre die Mannschaftswertung weg gewesen. Und unsere drei Protagonisten haben sich prächtig in Szene gesetzt.
Die meisten Punkte hatte Ludwig Dinkel auf dem Konto gesammelt: 6.305 Pkt. waren es am Ende und 8 neue PBs bereicherten seine Leistungsbilanz. Bereits im Juni beim internationalen Mehrkampfmeeting in Bernhausen zeigte er seine Leistungspotentiale und konnte sich in Leverkusen noch einmal steigern. Ganz besonders freuten Ludwig seinen Leistungen im Kugelstossen mit 13,45m, im Speerwurf mit 54,71m und im Stabhochsprung mit übersprungenen 3,90m. Am Ende wurde er mit Platz 14 belohnt.
Der zweite im Team, Matteo, gleich am ersten Tag mit 5 PBs geglänzt, hat er den zweiten Tag mit weiteren 3 PBs fortgeschrieben und seine persönliche Bestleistung von 5.708 Pkt. auf 6.237 Pkt. in diesem Jahr gesteigert. Herausragend bei Matteo war der Weitsprung mit 6,48m, der Hochsprung mit 1,75m und über 1.500m mit 4:56,45 min erstmals die 5-Minuten-Grenze unterboten. Mit insgesamt 8 PBs konnte er sich in einem schwierigen Jahr sehr versöhnlich aus der Saision verabschieden und landete insgesamt auf Rang 16.
Das Trio komplettiert hat Elias Henne, der erst so richtig am 2. Tag seinen Rythmus fand. Dafür waren es dann sehr gute Leistungen im Diskus mit 36,36m, Speerwurf mit 57,44m und im Stabhochsprung mit 3,90m. Elias landete mit 5.940 Pkt. auf Platz 24 der Wertung.
Lange erhofft und glücklich erkämpft: der Deutsche Meistertitel in der Mannschaftswertung bei den U18. Lange sah es nicht so aus, dass es klappen könnte. Aber mit dem Stabhochsprung und dem Speerwurf haben die Jungs so viele Punkte gesammelt, dass es dann letztlich reichte, um die erhoffte Goldmedaille mit nach Hause zu nehmen. Zweiter wurde der SSV Ulm vor Brillux Münster.
Glückwunsch an alle Teilnehmer und jetzt heißt es: Auszeit von der Rundbahn. Erst im Oktober steigen wir wieder ein auf die nächste Saison 2025/2026.
Man schaut immer auch persönlich auf die nächsten PBs und sieht sich selbst bestärkt. Sie geben einem die Bestätigung für die Mühen des Trainings. Sie liefern die Motivation um dran zu bleiben. Aber dran bleiben bedeutet auch auf etliches zu verzichten, was in diesem Alter sonst noch lockt. Verletzung werfen einen aus der Bahn, Zweifel kommen auf. Was trägt dann weiter? Es ist das Team, das uns trägt, der Zusammenhalt, die Unterstützung, die einem entgegenkommt und die Hilfe die man braucht, wenn es mal nicht so läuft. Das ist das, was den Unterschied beim TSV Gräfelfing ausmacht: eine tolle Gemeinschaft, der Spaß den wir miteinander haben, die ganz individuellen Beziehungen, die daraus erwachsen. Wir sind es, die das erschaffen und so erneut unvergessliche Momente kreieren. Wohl wissend, nichts ist für die Ewigkeit gemacht. Man darf kurz die Augen schließen, die Emotionen, die Erlebnisse und Gefühle geniessen und festhalten. Sie tragen für lange Zeit, manche eine Leben lang und formen so einen Teil der Persönlichkeit. Gerade lese ich noch die Gedanken aus dem letzten Jahr in Hannover und verweile einen Moment auch in diesen Bildern.
Jedes Jahr ist dennoch anders: Björn Grotrian ist dazugekommen, hat sich im Zehnkampf ausprobiert und was ganz toll war, er hat uns in Leberkusen begleitet und unterstützt. Als Pressefotograf hat er uns mit wundervollen Bildern in Szene gesetzt. Ludwig Dinkel hat bei uns fast sein einjähriges Jubiläum gefeiert und hat sich prächtig im Zehnkampf entwickelt. Jonas Henne hat diese Jahr mit Verletzungen zu kämpfen, war trotzdem in ein paar Disziplinen gestartet und ein wichtiger Backup für die Mannschaft. Denn wäre einer ausgefallen, wäre die Mannschaftswertung weg gewesen. Und unsere drei Protagonisten haben sich prächtig in Szene gesetzt.
Die meisten Punkte hatte Ludwig Dinkel auf dem Konto gesammelt: 6.305 Pkt. waren es am Ende und 8 neue PBs bereicherten seine Leistungsbilanz. Bereits im Juni beim internationalen Mehrkampfmeeting in Bernhausen zeigte er seine Leistungspotentiale und konnte sich in Leverkusen noch einmal steigern. Ganz besonders freuten Ludwig seinen Leistungen im Kugelstossen mit 13,45m, im Speerwurf mit 54,71m und im Stabhochsprung mit übersprungenen 3,90m. Am Ende wurde er mit Platz 14 belohnt.
Der zweite im Team, Matteo, gleich am ersten Tag mit 5 PBs geglänzt, hat er den zweiten Tag mit weiteren 3 PBs fortgeschrieben und seine persönliche Bestleistung von 5.708 Pkt. auf 6.237 Pkt. in diesem Jahr gesteigert. Herausragend bei Matteo war der Weitsprung mit 6,48m, der Hochsprung mit 1,75m und über 1.500m mit 4:56,45 min erstmals die 5-Minuten-Grenze unterboten. Mit insgesamt 8 PBs konnte er sich in einem schwierigen Jahr sehr versöhnlich aus der Saision verabschieden und landete insgesamt auf Rang 16.
Das Trio komplettiert hat Elias Henne, der erst so richtig am 2. Tag seinen Rythmus fand. Dafür waren es dann sehr gute Leistungen im Diskus mit 36,36m, Speerwurf mit 57,44m und im Stabhochsprung mit 3,90m. Elias landete mit 5.940 Pkt. auf Platz 24 der Wertung.
Lange erhofft und glücklich erkämpft: der Deutsche Meistertitel in der Mannschaftswertung bei den U18. Lange sah es nicht so aus, dass es klappen könnte. Aber mit dem Stabhochsprung und dem Speerwurf haben die Jungs so viele Punkte gesammelt, dass es dann letztlich reichte, um die erhoffte Goldmedaille mit nach Hause zu nehmen. Zweiter wurde der SSV Ulm vor Brillux Münster.
Glückwunsch an alle Teilnehmer und jetzt heißt es: Auszeit von der Rundbahn. Erst im Oktober steigen wir wieder ein auf die nächste Saison 2025/2026.